Mit dem Ende des Jahres 2025 ging die nächste Auflage des Projekts „Würde leben” - Umfassende Hilfe für Obdachlose und von Obdachlosigkeit Bedrohte zu Ende, das vom Kujawsko-Pomorski Regionalverband in Bydgoszcz umgesetzt wurde.
Das Projekt wurde von Juli bis 31. Dezember 2025 durchgeführt und unterstützte 30 obdachlose Personen, die sich in einer besonders schwierigen Lebenssituation befanden. Ziel war es, nicht nur materielle Hilfe zu leisten, sondern auch sozialer Ausgrenzung durch integrative, Bildungs- und psychische Gesundheitsförderungsmaßnahmen entgegenzuwirken.
Umfang der geleisteten Unterstützung
Im Rahmen des Projekts erhielten die Teilnehmer:
regelmäßige Lebensmittelhilfe,
Hygienemittel,
warme Kleidung und Winterstiefel,
psychotherapeutische Unterstützung,
die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs, der mit dem Erhalt von personalisierten Zertifikaten endete,
die Möglichkeit, an integrativen und aktivierenden Maßnahmen teilzunehmen, wie z.B. gemeinsamen Nordic Walking-Aktivitäten,
die Teilnahme an einem gemeinsamen Heiligen Abend, der zu einem wichtigen Element des Beziehungsaufbaus und des Gemeinschaftsgefühls wurde.
Integration und Aktivierung als Schlüssel des Projekts
Das Projekt „Würde leben” basiert seit Jahren auf der Annahme, dass effektive Hilfe mehr ist als kurzfristige materielle Unterstützung. Daher wurde großer Wert auf die Integration der Teilnehmer, die Stärkung ihrer Selbstständigkeit sowie die Wiederherstellung ihres Handlungsspielraums und Würde gelegt. Gemeinsame Aktivitäten förderten den Aufbau von Beziehungen, verbesserten das Wohlbefinden und die soziale Aktivierung von Menschen in der Obdachlosigkeitskrise.








Finanzierung des Projekts
Der Gesamtwert des Projekts betrug fast 70.000 PLN, von denen 50.000 PLN eine Zuschuss darstellte, der vom Kujawsko-Pomorski Voivodeship in Bydgoszcz im Rahmen eines Ausschreibungswettbewerbs für Nichtregierungsorganisationen gewährt wurde.
Dank
Wir danken dem Kujawsko-Pomorski Voivodeship in Bydgoszcz für das Vertrauen und die langjährige Zusammenarbeit sowie allen Mitarbeitern und Freiwilligen für ihr Engagement bei der Umsetzung der Projektmaßnahmen. Dank gemeinsamer Bemühungen war es möglich, eine reale Unterstützung für die bedürftigsten Menschen zu schaffen.
Das Projekt „Würde leben” hat erneut gezeigt, dass umfassende Hilfe, die auf Empathie, Zusammenarbeit und Aktivierung basiert, sich positiv auf die Lebensqualität von Menschen in der Obdachlosigkeitskrise auswirkt.
Rückkehr
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